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Rory

Einradlerin

Dabei seit: 18.02.2005
Beiträge: 789
Studienfächer: Buchwissenschaft, Mediävistik Semester: schon fertig Studiengang: Magister Herkunft: München
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So... 1/3 wäre dann mal geschafft. War gar nicht so schlimm und ich war auch schon eine Stunde früher fertig.
Ich mach dann mal den Anfang und hoffe, dass sich auch noch ein paar mehr finden, die ihre Prüfungsfragen hier einstellen. Vielleicht wird's auch über die nächsten Semester weitergeführt, so dass auch die kommenden Semester mal wissen, auf was sie sich einzustellen haben. Hilfreich wärs dazu noch zu sagen, bei wem man Prüfung gemacht hat und wie die Themen genau hießen, die man gewählt hat.
Also: ich hab bei unserer lieben Professorin Prüfung gemacht, bzw. mache sie noch. Die Fragen finde ich äußerst fair, mal schauen, was in der Mündlichen kommt.
Mein erstes Thema: Bibliotheksgeschichte im Mittelalter. Die Frage dazu: Welche unterschiedlichen Bibliothekstypen gab es im späten Mittelalter, welche Aufgaben hatten sie und wer nutzte diese Bibliotheken? (hab ich genommen)
Mein zweites Thema: Distribution und Rezeption von Flugblatt und Flugschrift. Die Frage: Bitte erläutern Sie die kommunikativen Aufgaben und Leistungen des illustrierten Flugblatts am beiliegenden Beispiel.
Mein letztes Thema: Lesen und Leser in der frühen Moderne mit besonderer Berücksichtigung des Kolportagebuchhandels. Die Frage: Bitte geben Sie zunächst einen Überblick über populäre Lesetoffe im 19.Jh. Welche FUnktionen haben diese, welche Leser bevorzugen sie? Erläutern sie auch am Beispiel des Kolportageromans.
Alles in allem machbar. Auf die ersten beiden habe ich mich intensiv vorbereitet. Das letzte Thema habe ich lediglich mal angelesen und hebe es mir für die Mündliche auf. Hätte sonst die ersten Themen schon wieder vergessen.
__________________ Keiner ist unnütz, er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.
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29.05.2006 13:45 |
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Bria

Ersti
Dabei seit: 18.02.2005
Beiträge: 4
Studienfächer: Germanitik, Buchwissenschaft Semester: 12. Studiengang: Magister
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So - seit ner halben Stunde auch aus der Klausur draußen... Fragen waren superfair - ich hätte nur ein anderes Thema intensiver vorbereiten sollen...
- naja... zu spät
also meine Themen bei Frau Rautenberg waren:
1. Geschichte des deutschen Buchhandels in der Frühen Neuzeit: Von der Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern bis zur Ablösung des Tauschhandels durch den Nettohandel.
2. Geschichte und Entwicklung der Typographie in Deutschland: Von 1800 bis zur Gegenwart.
3. Möglichkeiten der Digitalisierung alter Quellen anhand von ausgewählten Projekten.
Die Fragne lauteten
zu 1.: Bitte geben Sie zunächst einen knappen Überblick über die Geschichte des deutschen Buchhandels von der Erfindung des Buchdrucks bis zum BEginn des Nettohandels. Schildern Sie in einem zweiten Schritt ausführlich Probleme und Konfliktfelder des herstellenden und verbreitenden Buchhandels auf der horizontalen Ebene, die sich durch Warenaustausch und Bezahlung ergeben.
diese Frage hab ich beantwortet, bin mir aber nicht sicher ob den zweiten Teil richtig verstanden habe... wir werden sehen
zu 2.: Bitte schildern sie die unterschiedlichen typographischen Richtungen um 1900 präzise und mit Beispielen (Typographen und Gestaltungskriterien).
Uähh.... ich hätte doch etwas mehr Typographie lernen sollen - aber nein ich musste mich ja erstmal auf die Wehde konzentrieren....
zu 3.: Bitte diskutieren Sie die Möglichkeiten digitaler Editionen im Vergleich mit konventionellen Editionen in der Theorie und am BEsipiel eines Handschriften- und eines Druckprojekts.
Auch eine schöne Frage...
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23.06.2006 13:22 |
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julietta

Dekanin
  
Dabei seit: 10.10.2005
Beiträge: 396
Semester: schon fertig Studiengang: Magister Herkunft: Erlangen
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Hallo zusammen,
ich habe 3 Fragen, die vielleicht der ein oder andere beantworten kann.
1. Ist schonmal jemand darüber gestolpert, wie genau die Korrektur einer Magisterarbeit aussieht? Also genauer: Was tut der Hauptkorrektor und was der Zweitkorrektor? Und wie entsteht dann die Note? Ich habe inzwischen viele Varianten gehört, aber wie isses nun wirklich?
2. Weiß jemand, ob ich zur Prüfungsanmeldung bereits die Prüfungsthemen genau angeben muss?
3. Ist keine Frage: Ich fänd's super, wenn hier weiterhin Themen gesammelt werden würden!
DANKE
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25.01.2010 17:22 |
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smile842

Ersti
Dabei seit: 02.03.2006
Beiträge: 2
Semester: 10. Studiengang: Magister Herkunft: Westmittelfranken
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Hallo juliette,
zu 1. habe ich auch in der Magisterprüfungordnung nichts genaues gelesen. Da steht nur, dass wenn sich die Noten beider Korrektoren unterscheiden, dann der MIttelwert genommen wird, bzw. wenn sich die beiden Noten um mehr als 2 Notenstufen unterscheiden, wird ein Dritter Gutachter herangezogen.
"Gehört" habe ich, dass der Erstkorrektor die Magisterarbeit genau korrigiert und benotet, der Zweitkorrektor, der sich ja meist nicht soo mit dem Thema auskennt, dient der Absicherung. Doch mehr Gewicht hat das Urteil des Erstkorrektors.
zu 2. bei der Prüfungsanmeldung muss man die Themen noch nicht angeben. Zitat aus dem Infoblatt zur Magisterphase: "Die Absprache der Themen für die schriftlichen und mündlichen Prüfungen kann bereits in der Endphase der Magisterarbeit erfolgen. [...] Zu jedem Thema ist eine Literaturliste einzureichen. Dies sollte so früh wie möglich gegen Ende der Magisterarbeit geschehen. So hat man mehr Zeit zum Lernen und der Prüfer kann die Aufgaben rechtzeitig stellen."
finde ich auch sehr interessant was und welchen Umfang die Themen so haben, danke
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15.02.2010 11:07 |
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Hanna

FSI
  
Dabei seit: 24.09.2006
Beiträge: 63
Studienfächer: BuWi, NDL Semester: 7. Studiengang: Magister Herkunft: Neustadt/Aisch
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Zu 1: Note von Erst- und Zweitkorrektor zählt jeweils gleich viel
(50:50) - beide lesen ihr Exemplar der Magisterarbeit Korrektur und
bewerten es. In der Realität ist es aber je nach Zweitkorrektor so, dass
dieser sich häufig einfach dem Urteil des Erstkorrektors anschließt.
Zu 2: Zur Prüfungsanmeldung im Prüfungsamt muss man zunächst noch nicht
das Thema angeben, sondern erstmal nur den Themensteller (=
Erstkorrektor). Dann bekommt man einen Zettel, den der Themensteller
ausfüllen muss und auf dem das genaue Thema eingetragen werden muss
sowie das Datum, an welchem man das Thema offiziell erhalten hat.
Letzteres kann ggf. auch zurückdatiert werden, falls man sich
zufälligerweise (wie wohl die Meisten in Buwi) erst auf den letzten
Drücker beim Prüfungsamt anmeldet (ich habe das z.B. erst Mitte Januar
getan und möchte "offiziell" Ende Februar, realistischer Anfang März
abgeben).
Soweit die Information einer weiteren Buwi, ich ist in diesem Fall also nicht wirklich ich ;-). Sprich, ich schreibe noch keine Magisterarbeit, die ich abgeben könnte.
__________________ Herzlichen Glückwunsch! Du darfst sagen, was du denkst.
In über 55 Ländern werden Menschen dafür eingesperrt.
Amnesty International Hochschulgruppe Erlangen
www.uni.amnesty-erlangen.de
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15.02.2010 16:20 |
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julietta

Dekanin
  
Dabei seit: 10.10.2005
Beiträge: 396
Semester: schon fertig Studiengang: Magister Herkunft: Erlangen
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Noch eine Frage an alle, die gerade MA schreiben:
Wird die Paginierung ab Inhaltsverzeichnis oder ab Deckblatt durchgeführt?
Im StyleSheet für MAs steht das erste, im StyleSheet für Hausarbeiten wird ab Deckblatt gezählt.
Was denn nun????
__________________
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22.02.2010 08:45 |
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julietta

Dekanin
  
Dabei seit: 10.10.2005
Beiträge: 396
Semester: schon fertig Studiengang: Magister Herkunft: Erlangen
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Ich beantworte die Frage selbst (für die Nachwelt):
Man macht es wohl so, dass man ab Deckblatt zählt.
Warum das im Style Sheet anders steht, weiß der Himmel.
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22.02.2010 19:05 |
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Ronja
FSI
  
Dabei seit: 18.02.2005
Beiträge: 48
Studienfächer: BuWi, NDL, Nordische Philologie Semester: schon fertig Studiengang: Magister
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Weiß jemand, ob die Gliederung für die Klausur auf eine extra Seite kommen soll? Also ob man seine (ca. 5?) Gliederungspunkte an den Anfang der Arbeit setzt? Oder soll nur die Arbeit an sich untergliedert werden?
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11.05.2010 08:40 |
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smile842

Ersti
Dabei seit: 02.03.2006
Beiträge: 2
Semester: 10. Studiengang: Magister Herkunft: Westmittelfranken
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Jetzt habe ich die schriftliche Prüfung hinter mir.
Meine Themen:
Buchmarketing der Gegenwart
Buchkunstbewegung
Lesen und Verstehen
Ich habe das Buchkunstthema berarbeitet.
Die Frage dazu (in etwa):
Was ist die "Buchkunstbewegung"? Gehen sie besonders auf die Wurzeln und verschiedenen Strömungen ein. Gehen Sie als Schwerpunkt auf die Buchkunst des Jugendstils ein.
Zu Lesen und Verstehen:
Beschreiben Sie die kognitiven Prozesse, die beim Lesen beteiligt sind.
die Frage zum Thema Buchmarketing konnte ich mir leider nicht merken.
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04.06.2010 19:01 |
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julietta

Dekanin
  
Dabei seit: 10.10.2005
Beiträge: 396
Semester: schon fertig Studiengang: Magister Herkunft: Erlangen
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Dazu kann ich auch was beitragen. Prüfer war Herr Keiderling, aber die Fragen sind wohl immer sehr ähnlich formuliert...
Thema 1: Produktion: Gutenbergs Erfindungen
"Nennen Sie die wesentlichen Bestandteile von Gutenbergs Technologie, beschreiben Sie analytisch die Funktionsweise und deren Zusammenwirken. Worin besteht der Neuheitswert und das Revolutionäre?"
Thema 2: Rezeption: 1. Leserevolution
"Nennen Sie die Auswirkungen der 1. Leserevolution auf den Buchhandel, den Buchmarkt und das Lesepublikum. Setzen Sie sich kritisch mit dem Begriff Leserevolution auseinander."
Thema 3: Distribution: Buchpreisbindung in Deutschland seit 1945
"Wie kam es zum Buchpreisbindungsgestz in Deutschland (2002)? Führen Sie eine Pro-Contra-Debatte".
Alles machbar, finde ich!
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05.06.2010 10:54 |
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